Flugziele/Alpen
Die Französischen Alpen

Frankreich hat einen signifikanten Anteil an den Alpen. Vom Mont-Blanc herunter bis nach Nizza reicht der Westalpenbogen. Diese Gegend zu befliegen macht großen Spaß. Aber aufgepasst: sie ist teilweise recht eng mit Beschränkungsgebieten und Nationalparks bedeckt (z.B. dem Ecrins), so dass man sich schon sehr gut vorbereiten muss. Außerdem gelten natürlich die allgemeinen Vorsichtsgrundsätze bei inneralpinen Flügen. Viele Flugpisten werden im Winter nicht vom Schnee befreit (dies gilt übrigens teilweise auch für das Jura).

Naturgemäß hat Frankreich auch eine stolze Anzahl an Flugplätzen in den Alpen bzw. am unmittelbarten Alpenrand. Leider ist es so, dass ein Teil dieser Plätze nicht einfach so von Gästen benutzt werden dürfen - viele von Ihnen sind als "Altiports" bzw. "Altisurfaces" klassifiziert; andere sind das zwar nicht, unterliegen aber dennoch gewissen Einschränkungen ("usage restreint").

Altiports / Alitisurfaces

Dies sind insbesondere solche, die eine hohe Längsneigung der Bahn aufweisen und teilweise keinen späten go-around mehr ermöglichen. Die bekanntesten dieser Art in den französischen Alpen sind Courchevel (LFLJ), Meribel (LFKX), L'Alpe d'Huez (LFHU), Megève (LFHM), La Motte-Chalancon (LFJE) und Saint-Roch Mayères.

Um mit Motorflugzeugen auf diesen Altiports operieren zu dürfen, muss man entweder eine speziell für diesen Flugplatz durchgeführte Einweisung durchgeführt haben und gültig halten ("Authorisation de site") oder das allgemeine französische Mountain-Rating ("qualification montagne", in Zukunft EASA-gemäß: "MOU") besitzen. Diese Einschränkungen gelten wohlgemerkt grundsätzlich nicht für Ulraleichts. Es ist aber unabhängig davon natürlich sehr ratsam, wenn man keine entsprechenden Erfahrungen besitzt, vorab eine besondere Einweisung zu genießen.

Mehr Generelles zu den Altiports und den "Restricted-use"-Plätzen unter "Flugplätze".

Schulungsmöglichkeiten: An den meisten dieser Altiports gibt es einen Aeroclub mit einer angeschlossener Alpenflugschule. Die größeren davon ziehen dies auch durchaus professionell auf und haben für ausländische Gäste englischsprachige Fluglehrer, etc. Ganz vorne genannt seien hier Megève, Courchevel und L'Alpe d'Huez.

Eine gute Übersicht über diese Flugschulen gibt es auf der Website der AFPM (wobei diese Liste wohl nicht immer 100%ig aktuell gehalten wird).

Wer Interesse am Erwerb einer "authorisation de site" oder gar der "qualification de montagne" (künftig: EASA "MOU" Rating) hat, sollte sich an eine dieser Schulen wenden. Dort werden auch alle Fragen zur Gültigerhaltung, etc. geklärt. In vielen dieser Schulen ist es möglich, die Schulung komplett auf Englisch durchzuführen, was in Frankreich bekanntlich keine Selbstverständlichkeit ist. An einigen dieser Schulen ist es sogar möglich, das Training auf dem eigenen Flugzeug zu absolvieren.

Dennoch werden die Altiports im weiteren nicht weiter im Detail behandelt, da sie nur für einen zu kleinen Nutzerkreis zur Verfügung stehen.

Unbedingt empfehlen möchte ich aber zumindest, als "Erfahrung" einmal bei einer der o.g. Schulen einen "Mountain-Schnupperflug" oder besser noch einen Gletscherflug mit Fluglehrer zu unternehmen. Ich habe dies selbst vor einigen Jahren in Megève gemacht und es sehr genossen.

Andere Airports mit Einschränkungen

Es gibt zum Glück noch eine ganze Reihe nicht als Altiport klassifizierter Plätze in oder in unmittelbarer Nähe der Alpen. Auch hier gibt es aber teilweise gewisse Einschränkungen. Z.B. sind die Flugplätze:

Sallanches (LFHZ), Sollières-Sardières (LFKD), Saint-Jean en Royans (LFKE), Aspres sur Buech (LFNJ), Saint-Remy de Maurienne (LFKR)

zwar keine Altiports, aber dennoch "à usage restreint", d.h. mit mehr oder weniger signifikanten Einschränkungen für "normale" PPL-Piloten. Die am meisten verbreitete Regelung ist, dass man für diese Plätze entweder:

- von einem (beliebigen) Fluglehrer für diesen Flugplatz freigegeben worden ist (Anmerkung: es ist nicht unbedingt eine *Schulung* notwendig, sondern nur eine *Freigabe*), oder

- selbst Fluglehrer sein muss, oder

- die "Qualification montagne" besitzen muss

Auch in Albertville (LFKA) ist es so, dass man eine Freigabe eines (beliebigen) Fluglehrers benötigt. Es ist mit diesem Fluglehrer nicht unbedingt ein Checkflug o.ä. notwendig, sondern man braucht nur eine schriftliche Freigabe.

Es gibt aber auch ein paar Plätze, die noch weiter eingeschränkt sind, d.h. wo auch die Freizeichnung durch einen Fluglehrer (oder die eigene Fluglehrerberechtigung) nicht mehr ausreicht. Merke: Man muss den entsprechenden VAC-Eintrag (Textteil) also sehr genau studieren, wenn oben auf dem Anflugblatt "usage restreint" steht.

Wie bei allen diesen Einschränkungen in Frankreich, werden auch diese aber in der Praxis durchaus etwas flexibel gehandhabt. Wie immer: solange nichts passiert, ist alles in Ordnung.

Kommen wir nun aber zu den weitgehend unbeschränkten Flugplätzen im französischen Alpenraum:

Annemasse (LFLI)

Von Norden gesehen der Einsteig in die französische Alpenfliegerei. Der Platz liegt nur ein paar Kilometer südlich von Genf, damit aber schon in Reichweite des Mont-Blanc Massivs.

Der Platz ist wohl einer der betriebsstärksten GA-Plätze ganz Frankreichs. Dies hängt v.a. mit der Nähe zur Schweiz zusammen - viele Schweizer Piloten fliegen hier wegen der besseren fliegerischen Bedingungen, der geringeren Landegebühren etc.

Dennoch gibt es keinen Turm und nicht mal eine AFIS-Stelle, sondern nur A/A! Gelegentlich macht zwar die Dame, welche die Landegebühren eintreibt, ein bisschen "Flugleitung" und erteilt Pisteninformationen, aber eigentlich gilt Auto-Information. Ganz überwiegend funken die Piloten natürlich auf Französisch. Dass "Ausländer" trotzdem auf Englisch funken, ist man dort wohl gewohnt; man muss aber dann damit rechnen, dass einige Piloten nichts verstehen... und hier ist wirklich viel los! Also etwas vorsichtig. Außerdem gibt es recht elaborierte Lärmschutzverfahren (man merkt die Nähe zur Schweiz...).

Die Tanke ist von TOTAL (mit Automat für das Carnet). Wenn man keine solche Karte hat, kein Problem, denn es ist praktisch immer jemand vom Aeroclub da, der hilft und bei dem man sogar anschließend mit Kreditkarte zahlen kann. Es gibt eine Landegebühr von 14 Euro, obwohl es wie gesagt keinen AFIS-Dienst gibt... ist also eigentlich fast ein bisschen dreist, aber OK. Alle Leute sind sehr nett. Es gibt ein uriges Clubhaus und ein kleines Bistro.

Es gibt für IFR-Abflüge ein festgelegtes Verfahren; Infos dazu bekommt man am Platz.

Übrigens gibt es 5 Minuten zu Fuß vom Platz entfernt eine Europcar-Station; wenn man es vorab organisiert, wird der Wagen womöglich auch bis zum Platz gefahren. Es gibt einige Skigebiete, die von Annemasse nicht viel weiter als eine Autostunde entfernt sind. Das macht Annemasse im Winter beliebt, zumal die anderen (=größeren) Plätze zu dieser Zeit fast durchweg erhebliche Parkgeschränkungen unterliegen.

Zwar hat der Platz Ende 2016 seinen Status als Grenzübergangspunkt verloren; Zollplatz ist er allerdings immer noch! Daher sind grudsätzlich (mit Anmeldung) weiterhin Flüge aus der und in die Schweiz möglich, denn die Schweiz ist ja Teil des Schengen-Raums. Direktflüge z.B. von und zu den Britischen Inseln (sprich außerhalb Schengens) sind mittlerweile aber definitiv nicht mehr zulässig.

Grenoble Le Versoud (LFLG)

Der GA-Platz von Grenoble. Eine tolle Bergszenerie umfasst diesen Aeroclub-Platz nordöstlich der Stadt. Dennoch ist er relativ einfach anzufliegen. Der Platz hat einen TWR, aber keine CTR. Teilweise recht biel Verkehr. Normale Lande- und Parkgebühren. Das Taxi in die Stadt kostet leider ca. 40 Euro (keine öffentlichen Verkehrsmittel). Tanken mit BP-Karte rund um die Uhr, sonst nur während der Präsenzzeiten des Personals.

Der "große" Platz von Grenoble, St.-Geoirs (LFLS) liegt bekanntlich viele Kilometer westlich der Stadt und hat mit den Alpen praktisch nichts mehr zu tun. Allerdings gibt es IFR-Anflüge und - für unsere Schweizer Kollegen relevant - dort Zoll. Schickes neues GAT und trotzdem sehr geringe Gebühren, Außerdem ggf. einen Mietwagen direkt am Platz (aber unbedingt vorher bestellen; im Sommer ist der Flughafen praktisch ausgestorben). Restaurant Grillon, 200 Meter Fußweg.

Annecy (LFLP)

Annecy ist ein hübsche Stadt am Nordrand des gleichnamigen Sees. Der Platz hat IFR-Verfahren (allerdings wie so viele andere kein ILS mehr), Zoll (allerdings nur mit 24h Vorlauf!), Avgas/Jet und vor allem wochenends jede Menge Verkehr. Die Landegebühren sind gering, die Parkgebühren allerdings einen Tick hoch (bei SEPs 25 Euro pro Tag; auf Gras parken ist günstiger). Avgas gibt es von einer BP-Tanke. Am Platz gibt es ein Restaurant ("L'Envol"), welches aber wochenends geschlossen ist. Außerdem gibt es ein Aeroclub-Restaurant, dass allerdings am Wochenende nicht geöffnet hat und außerdem ein bisschen am anderen Ende des Flugplatzes liegt.

In den Wintermonaten gelten in Annecy allerdings Parkbeschränkungen (siehe NOTAM/AIP SUP), so dass die Benutzung des Platzes dann PPR ist. Kleine GA-Flugzeuge werden dann (zumindest wenn an einem Samstag gelandet oder gestartet werden soll) außerdem mit Handling-Gebühren abgeschreckt. Außerdem gibt es dann weitere Einschränkungen, v.a. für IFR-Flüge. Aber wie gesagt: nur im Winter.

Und: seit 2017 gibt es auch für Annecy generell die Verpflichtung zur Absolvierung eines "Airport-Briefings", getrennt nach VFR und IFR.

Dazu gibt es eine luftraumtechnische Besonderheit: es gibt rund um den Flughafen von Annecy die Chambery TMA; diese "existiert" allerdings nur in der Skisaison! Im Sommer und im Herbst ist sie dauerhaft deaktiviert. Skydemon und Co. (sowie natürlich Papierkarten) können dies allerdings nicht abbilden, daher ist die TMA dort immer zu sehen. Aber Achtung: die direkt nördliche gelegene Genf TMA ist natürlich immer aktiv!

Es gibt eine Busanbindung an die Stadt (Linie Nr. 6 in Richtung Colmyr - Takt: alle 20 Minuten); diese funktioniert allerdings - wie so oft in Frankreich - an Sonntagen leider nicht. Taxis sind leider wie praktisch überall in Frankreich ziemlich teuer... 25 bis 30 Euro nur bis ins Zentrum von Annecy sind kein Pappenstil. Außerdem ist es gar manchmal (sonntags, sowie allgemein währen der Mittagszeit) schwierig, überhaupt ein Taxi zu bekommen. Das Hotel Bonlieu ist gut (zentral gelegen, dennoch sehr ruhig). Die interessante Altstadt ist durch enge Gassen und Kanäle geprägt. Eine Bootstour auf dem See lohnt immer. An Wochenenden ist Annecy leider etwas sehr stark von Touristen überlaufen.

Das Restaurant "Chez Marie Lise" inmitten der Altstadt wird sehr empfohlen, es ist aber unbedingt eine Vorbestellung notwendig.

Chambery - Aix Les Bains (LFLB)

Der Platz liegt an der Südspitze des Sees Lac du Bourget. Auch er hat IFR-Verfahren sowie auf Anfrage Zoll. Der Anflug ist optisch sehr schön. Der nahe gelegene Badeort heißt Aix Les Bains, es ist ein ganz nettes Örtchen (Annecy ist aber deutlich hübscher). Chambery hingegen ist eine richtige Stadt, die ein paar Kilometer vom Platz und vom See entfernt liegt. Tanken mit BP-Karte rund um die Uhr, sonst nur während der Präsenzzeiten vom Personal.

Der Platz wird aber vor allem im Winter für Skicharter und die "große" GA (Jets) genutzt. Jeden Winter gibt es mindestens ein NOTAM und ein AIP SUP, wo verschiende Beschränkungen für die GA mitgeteilt werden. Meist ist es u.a. so, dass an Wintersamstagen Slotlficht und Handlingpflicht (teuer!) besteht. Dazu gibt es dann aich an anderen Wochentagen Einschränkungen, insbesondere für das IFR-Fliegen. Siehe wie gesagt auch hier stets die NOTAMs bzw. AIP SUPs. Die reinen Lande- und Parkgebühren sehr jedoch sehr gering, so dass wenn man ums (wie gesagt nur teilweise im Winter geforderte) Handling herum kommt, der Platz durchaus sehr gündtig ist.

Dazu gibt es eine luftraumtechnische Besonderheit: es gibt rund um den Flughafen von Chambery eine gleichnamige TMA; diese "existiert" allerdings nur in der Skisaison! Im Sommer und im Herbst ist sie dauerhaft deaktiviert. Skydemon und Co. (sowie natürlich Papierkarten) können dies allerdings bisher nicht abbilden, daher ist die TMA dort immer zu sehen. Aber Achtung: die nördliche gelegene Genf TMA ist natürlich immer aktiv! Außerdem sind in Chambery (genauso wie in Annecy) IFR-Anflüge nur dann erlaubt, wenn der örtliche ATS in Betrieb ist (siehe dazu AIP/NOTAM).

Challes Les Eaux (LFLE) hingegen ist ein Grasplatz, der deutlich näher an der Stadt Chambery liegt. Dort gibt es eine Avgas-Tanke von TOTAL, mit Automat für das TOTAL-Carnet. Außerdem gibt es eine brauchbare Busverbindung in die Stadt.

Barcelonnette (LFMR)

Ein sehr schöner Flugplatz mit Asphaltbahn nahe an der italienischen Grenze. Leicht anspruchsvoll (enge Platzrunde, leichte Pistenneigung, Wind, topograhische Turbulenz) aber ohne administrative Einschränkungen, also "ouvert á la CAP". Optisch sehr hübsch. Viel Segelflug. Der Platz ist schon auf knackigen 3700 Fuß gelegen, daher mit der Dichtehöhe aufpassen. Im Winter kein regelmäßiger Schneedienst. Es gibt eine kleine Landegebühr.

Vor allem ist der Platz sehr bekannt für sein gutes Restaurant "Le Planeur". Reservieren ist sinnvoll.

Mont-Dauphin - Saint-Crepin (LFNC)

Dieser Platz ist ein paar Kilometer südlich von Barcelonnette gelegen, ebenfalls mit Asphaltbahn. Ebenfalls von Anflug her spürbar anspruchsvoll, da in einem relativ engen Tal gelegen. Landschaftlich sehr schön. Avgas-Tanke von TOTAL, seit 2018 auch mit Carnet-Automat. Es gibt eine kleine Landegebühr. Der Ort St. Crepin ist in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Er ist ganz klein und hübsch, mit zwei Restaurants.

Gap-Tallard (LFNA)

Gap liegt schon spürbar am Westrand der Hochalpen, ist daher fliegerisch nicht ganz so anspruchsvoll, verfügt aber dennoch über eine interessante Platzrunde. Deswegen sehr beliebt bei ausländischen Piloten sowie wegen der guten Infrastruktur: es gibt ein Restaurant ("Le Looping") - immer gut besucht - am Platz; Hotel und Supermarkt sind ein paar hundert Meter entfernt und der hübsche Ort Tallard in knapp 2 Kilometern Entfernung zu erreichen. Außerdem gibt es englischsprachigen AFIS (Uhrzeiten beachten). Der Platz ist ein Segelfiegermekka, vor allem im Frühjahr. Die Piste ist lang genug für fast alles. Neben Avgas 100LL gibt es auch UL91 (TOTAL), während der ATS-Zeiten cash oder mit Kredikarte bezahlbar (100LL auch zu jeder zeit am Automaten mit dem Carnet). Auch einen Pilot Shop gibt es.

An gewissen Tagen und Jahreszeiten ist erfrischend viel los. Deutsche Segelflugvereine machen hier gerne im Frühjahr "Lager". Im Sommer häufig UL-Gruppen. Außerdem viel Fallschirmsprung. Minimale Landegebühren (unterhalb des Restaurants zu bezahlen).

Der alte Kern des Orts Tallard ist hübsch, authentisch und sehenswert. Es geht bereits ein Hauch von mediterranem Flair. Die Distanz vom Flugplatz aus beträgt 1,8 Kilometer. Von Tallard aus kann man auch mit einem Linienbus für ein paar Euro nach Gap fahren, das ein schöne, nennenswerte Altstadt hat.

Sisteron (LFNS)

Ein paar Kilometer südlich von Gap gelegen. Noch mehr als Segelfliegermekka zu bezeichnen als Gap; bei Motorfliegern aber weniger beliebt, da nur Gras, außerdem viel weniger Infrastruktur ohne ATS. Außerdem ist der Platz "usage restreint", wobei es hier recht einfach ist, die Genehmigung zu bekommen. Letztlich wird das auch nicht ganz so genau genommen. Wenn man eine am Platz ansässige Firma besucht, gilt man als von der Genehmigungspflicht befreit...

Chateau-Arnoux / Saint Auban (LFMX)

Wiederum einige Kilometer südlich von Sisteron, direkt oberhalbs des Laufs des Flusses Durance. Hübsche Szenerie; der Platz liegt etwas erhöht über dem Fluss. Das "Layout ist verwirrend, denn es gibt keine markierte Piste, sondern nur eine große Grasfläche (Hauptlanderichtung ist die 20). Etwas ungepflegt und bumpy. Nach der Landung fühlt sich keiner zuständig, d.h. man ist etwas "lost", was das Thema Parken angeht (der Platz wird eher weniger von Externen angeflogen). Der Ort St. Auban ist nichts besonderes; Chateau-Arnoux ist etwas hübscher.


© 2015-2018 | Philipp Tiemann
flugdurchfuehrung